Beschreibung
Friedrich von Hardenberg genannt Novalis
Eine Nachlese aus den Quellen des Familienarchivs
von Sophie von Hardenberg,
mit 32 zeitgenössischen Abbildungen, einem vollständigem Personenregister, umfangreichen Biogrammen und einem ausführlichen Vorwort von Ulrich Taschow
326 Seiten, Broschur, 5. Auflage 2015, Reihe: avox ad fontes, ISBN: 978-3-936979-02-2

mit 29 Jahren
Eine in vielerlei Hinsicht ungewöhnliche, einzigartige, anrührende und gleichwohl völlig vergessene Biografie Friedrich von Hardenbergs, des wohl einflussreichsten Romantikers, anonym geschrieben von seiner Nichte und Nachlassverwalterin Maria Sophie Bernardine Freiin von Hardenberg, die den von der Nachwelt programmatisch verkürzend als „Novalis“ Benannten wie kein anderer als einen ihr sehr nahestehenden Menschen, und erstmalig auch in seiner Ganzheit als Wissenschaftler, Bergbauingenieur, Dichter, Mystiker und Philosophen zu erfassen vermochte.
Sophie hat die Rezeptionsgeschichte des 19. Jahrhunderts als direkte Zeitzeugin miterlebt und verglich sie über die Jahre verwundert mit den persönlichen Berichten ihrer Familie, mit den Gesprächen enger Vertrauter Friedrichs, wie auch mit den umfangreichen handschriftlichen Überlieferungen, Briefen,
Tagebüchern und Notizen, die ihr im Gegensatz zu ihren Zeitgenossen ausreichend zur Verfügung standen – eine intime Familiengeschichte der von Hardenbergs, die ein gänzlich anderes Bild von ihrem Onkel zeichnete als es die Außenwelt von ihm entwarf.

Friedrichs engster Freund

Friedrichs geistigerCounterpart
Zugleich lenkt Sophie aber auch den Blick auf einen Menschen, der die Schriftstellerei, auf die ihn die Nachwelt verkürzte, selbst nur als eine unbedeutende Nebentätigkeit betrachtete, und damit auf das eigentliche Geheimnis seiner immensen Nachwirkung.

Lehrer, Freund und Schwiegervater Friedrichs

letzter Freund Friedrichs
















